Wenn Kunden nach dem/der/dem ... Wärmedämmung , Feuerbeständigkeit , Wasser Widerstand , Windwiderstand , Und Rostbeständigkeit Wie können wir ihnen diese Information über unser Containerhaus am besten verständlich vermitteln?
Der folgende Inhalt dürfte Ihnen hilfreich sein.
Q. Wie heizt ihr das Haus, da es hier sehr kalt ist?
A In kalten Regionen sind Dämmmaßnahmen während der Bauphase von grundlegender Bedeutung, da sie den Energieverbrauch und die Wärmeleistung neuer Wohngebäude direkt bestimmen. Die anschließende Heizungslösung sollte auf Grundlage des lokalen Klimas, der verfügbaren Energieressourcen und der individuellen Bedürfnisse der Bewohner ausgewählt werden.
1. Kernmaßnahmen zum Wärmeschutz während der Bauphase
Kern dieser Maßnahmen ist die Reduzierung von Wärmeverlusten, die Verhinderung des Wärme- und Kälteaustauschs sowie die Abdeckung aller umschließenden Strukturen wie Wände, Dächer, Böden, Türen und Fenster des Hauses.
Wanddämmung
Außenwanddämmung: Dies ist die gängigste Methode in kalten Regionen. Dabei werden Dämmschichten (z. B. extrudiertes Polystyrol, XPS, Graphit-Polystyrol, Steinwolle usw.) an der Außenseite der Wand angebracht, gefolgt von einer Dekorschicht. Der Vorteil liegt darin, dass Wärmebrücken vermieden werden und die Dämmwirkung stabiler ist.
Außenwanddämmung: Dämmplatten (z. B. Polystyrolplatten, Gipsverbunddämmplatten) werden an der Innenseite der Wand angebracht. Dies ist einfach durchzuführen und kostengünstig.
Sandwich-Dämmwand: Wir bieten eine Vielzahl von Dämmkernmaterialien an, wie z. B. EPS/Steinwolle/Glaswolle/feuerfestes EPS und mehr.
Dachisolierung
Bei der umgekehrten Dachkonstruktion wird die Dämmschicht über der Abdichtung verlegt, um diese vor Alterung durch Temperaturschwankungen zu schützen. Häufig kommen wasserabweisende Dämmstoffe wie extrudierte Polystyrol- und Polyurethanplatten zum Einsatz, die sich besonders für kalte Regionen eignen.
Steildach: Die Dämmschicht befindet sich unterhalb der Abdichtung und muss mit einer Dampfsperre kombiniert werden, um zu verhindern, dass Feuchtigkeit aus dem Innenraum in die Dämmschicht eindringt und deren Wirksamkeit beeinträchtigt. Es eignet sich für relativ trockene und kalte Gebiete.
Erd- und Untergrundisolierung
Erhöhter Boden: Die Konstruktion des ersten Obergeschosses ist erhöht, wobei eine Luftschicht die kalte Luft vom Boden abhält, während im Inneren der erhöhten Schicht Dämmmaterialien eingefüllt sind.
Türen, Fenster und Dichtungsdämmung
Türen und Fenster: Ausgestattet mit Aluminiumprofilen mit gebrochener Stegkonstruktion und Hohlglas mit Wärmeschutzbeschichtung (Low-E-Glas), kann in kalten Regionen Dreifach-Hohlglas verwendet werden. Um Luftundichtigkeiten zu minimieren, sollten mehrere Dichtungsstreifen angebracht und der Spalt zwischen Türrahmen und Wand mit Schaumkleber abgedichtet werden. Außenfenster können mit Isoliergittern oder Kälteschutzabdeckungen versehen werden.
Auswahl des späteren Heizplans
Die gängigen Heizsysteme in kalten Regionen sind:
Zentralheizung (städtische Heizung)
Gasheizung im Haushalt
Elektrisches Heizsystem
Neue Energieheizung
F: Ist es wasserdicht und feuerfest? Werden alle Häuser vor dem Versand auf Undichtigkeiten oder Windgeräusche geprüft?
A.1. Feuerfeste Behandlung:
Brandschutzprüfung von Dämmstoffen
Für Außenwände und Dächer werden vorzugsweise nicht brennbare Dämmstoffe der Güteklasse A verwendet, wie beispielsweise Steinwolleplatten, Hartschaumplatten und Dämmmörtel aus verglasten Mikrokügelchen. Diese Materialien sind hitzebeständig und nicht brennbar und eignen sich daher für Hochhäuser oder dicht besiedelte Wohngebiete in kalten Regionen.
Brandschutzplanung für Bauknotenpunkte
Tür- und Fensteröffnungen, Brüstungen, Dehnungsfugen und andere Bereiche müssen mit feuerbeständigen Materialien der Klasse A, wie z. B. feuerbeständiger Steinwolle und feuerbeständigem Dichtstoff, ausgefüllt werden.
Die dekorative Schicht des Außendämmsystems sollte aus nicht brennbaren oder schwer entflammbaren Materialien (wie z. B. feuerfesten Beschichtungen und feuerfesten Ziegeln) bestehen.
Unterstützende Brandschutzeinrichtungen
Installieren Sie Rauchmelder, Feuerlöscher und Sprinkleranlagen in Innenräumen gemäß den Vorschriften;
Das Dach ist mit Notausgängen und Wartungsöffnungen ausgestattet, um Notfallmaßnahmen zu erleichtern.
2. Wasserfeste Behandlung:
Dachabdichtung
Umkehrdach (bevorzugt in kalten Regionen): Die Abdichtungsschicht wird unter der Dämmschicht verlegt. Die Dämmschicht (extrudiertes Polystyrol, Polyurethan) bedeckt die Abdichtungsschicht, um Frost-Tau-Wechsel und UV-bedingte Alterung der Abdichtungsschicht zu verhindern. Für die Abdichtungsschicht sollte vorrangig eine kältebeständige, SBS-modifizierte Asphalt-Abdichtungsbahn (Tieftemperaturflexibilität ≥ -25 °C) in Kombination mit einem Grundierungsmittel und einem Dichtstoff verwendet werden.
Bei einer Dachneigung von ≥ 2 % sollten Entwässerungsrinnen und Wasserabläufe installiert werden, um einen schnellen Abfluss von Regen und Schnee zu gewährleisten und Wasseransammlungen zu reduzieren. Für Bereiche, die anfällig für Undichtigkeiten sind, wie z. B. Dachrinnen und Traufen, sollte eine zusätzliche Schicht wasserdichter Membran als Verstärkungsschicht angebracht werden.
An Knotenpunkten wie Dachbrüstungswänden und Rohrwurzeln sind abgerundete Ecken und zusätzliche wasserdichte Schichten aufzubringen. Zur Fixierung der Rollen sind Metalldruckstreifen zu verwenden, um ein Verziehen der Kanten und Wasseraustritt zu verhindern.
Außenwandabdichtung
Das Außenwanddämmsystem erfordert eine rissbeständige und wasserdichte Mörtelschicht, die in ein alkalibeständiges Glasfasergewebe gepresst wird.
Füllen Sie die Spalten um die Tür- und Fensteröffnungen mit Polyurethanschaumkleber, tragen Sie außen witterungsbeständiges Dichtmittel auf und bringen Sie innen eine wasserdichte Einfassung an.
Wählen Sie für die Außenwandgestaltung Materialien mit geringer Wasseraufnahme (z. B. Porzellanfliesen und Natursteinfarbe).
Das erste Obergeschoss ist mit einer feuchtigkeitsbeständigen und einer wasserdichten Schicht versehen. Hierfür wurde eine Polyethylen-Polypropylen-Abdichtungsmembran verlegt und anschließend eine Schutzschicht aus feinem Steinbeton gegossen.
3. Winddichte Behandlung: Doppelte Dimensionen der Winddruckbeständigkeit und Verhinderung des Eindringens kalter Luft
Strukturelle Windwiderstandsplanung
Zur Erhöhung der Windbeständigkeit ist das Dach mit einer hochfesten Dachstuhl- oder Gitterkonstruktion versehen; Dachziegel oder Dämmplatten werden mit Metallbefestigungen angebracht.
Zur Erhöhung der Gesamtstabilität der Wände und zur Widerstandsfähigkeit gegen starke Windeinwirkungen werden Stützpfeiler und Ringbalken an den Außenwänden angebracht; Die Außenwände von Hochhäusern müssen Wind- und Druckwiderstandsberechnungen unterzogen werden, und gegebenenfalls sollten windbeständige Fachwerke hinzugefügt werden.
Die Türen und Fenster bestehen aus Aluminium-Brückenfenstern mit einer Winddruckbeständigkeit von mindestens Stufe 6, und das Glas ist aus Isolierglas gefertigt. Die Verbindung zwischen Fensterrahmen und Wand erfolgt mittels Spreizdübeln.
Behandlung zur Luftdichtheitsverbesserung des gesamten Hauses: Die Fugen von Boden, Wänden und Dach mit Dichtmittel füllen; Türdichtungsleisten unten und Fensterspaltdichtungsleisten anbringen.
F: Wie lange ist die Lebensdauer? Ist es rostfrei?
A. Es gibt keinen einheitlichen Standard für die Nutzungsdauer von Fertigcontainerhäusern; diese wird im Wesentlichen in zwei Kategorien unterteilt: geplante Nutzungsdauer und tatsächliche Nutzungsdauer.
Die geplante Nutzungsdauer entspricht den Branchenstandards. Für temporäre Gebäude werden kostengünstige, farbbeschichtete Stahlbleche (z. B. 0,3–0,4 mm dick) mit einer geplanten Nutzungsdauer von 5–8 Jahren verwendet. Durch die Verwendung von dickeren, farbbeschichteten Stahlblechen (0,5 mm oder mehr) in Kombination mit einem feuerverzinkten Leichtstahlgerüst und die Durchführung geeigneter Korrosions- und Rostschutzbehandlungen kann die geplante Nutzungsdauer auf 10–15 Jahre verlängert werden.
Die tatsächliche Nutzungsdauer wird von drei Schlüsselfaktoren beeinflusst:
Einsatzumgebung: In trockenen, gut belüfteten Gebieten im Landesinneren erreicht das Fertighaus nahezu seine geplante Lebensdauer. In Küstenregionen mit starker salzhaltiger Luft, hoher Luftfeuchtigkeit, Starkregen oder kalten, schneereichen Bedingungen kann sich die Lebensdauer um 20–30 % verkürzen.
Wartungsstatus: Regelmäßige Rostentfernung, Neulackierung, Wasserdichtigkeitsprüfung und strukturelle Verstärkung können die Lebensdauer erheblich verlängern.
Häufigkeit von Demontage und Montage: Die Gehäuse der Aktivitätstafeln sind für mehrere Demontage- und Montagezyklen ausgelegt, jedoch verkürzt häufige Vorgänge ihre Lebensdauer erheblich. Generell wird empfohlen, die Anzahl der Demontage- und Montagezyklen auf maximal drei zu beschränken.
F: Wie lange ist die Garantiezeit? Bieten Sie Kundendienst, Wartung oder Garantieleistungen für das Produkt an?
A. Unsere Fertighäuser werden mit einer 12-monatigen Garantie auf den Hauptstahlrahmen und die tragenden Bauteile geliefert, die Material- und Verarbeitungsfehler bei normaler Nutzung abdeckt.
Da unsere Produkte als temporäre Modulgebäude mit einfacher Montage konzipiert sind, bieten wir keine Vor-Ort-Wartung an. Wir senden Ihnen jedoch zusammen mit der Ware eine ausführliche Montage- und Wartungsanleitung mit Tipps zur täglichen Pflege (z. B. Rostschutz, Wasserdichtigkeitsprüfung) und Lösungen für häufig auftretende kleinere Probleme. Für technische Unterstützung können Sie sich jederzeit per E-Mail an unser Team wenden.